Eindrücke unserer Arbeit


Foto: Terrasse aus Lärche

Terrasse aus Lärche

Für diese Terrasse in Köln haben wir auch eine Überdachung konstruiert, sodass hier Lärche-Dielen verwendet werden konnten. Für nicht-überdachte Terrassen empfehlen wir Kastanie oder Robinie.

Für die Terrasse kamen vier Meter lange, wunderschöne, ziemlich breite und starke Dielen von einem Säge- und Hobelwerk in der Eifel zum Einsatz, das die Lärche aus den belgischen Ardennen bezieht.

Nach eineinhalb Jahren haben wir die Terrasse gereinigt und geölt - mehr dazu hier in unserem Youtube-Video.


Foto: Terrasse aus Robinie

Terrasse aus Robinie

Verlegt wurde ein sechs Quadratmeter großer Balkonboden in der Kölner Innenstadt. Der Boden besteht aus 3,60 Meter langen, durchgehenden Dielen aus Robinie, die so gerade eben durchs Treppenhaus passten. Somit konnten wir auf Kopfstöße und auf Unterbrechungen der Dielen verzichten. Die Dielen sind acht Zentimeter breit und verleihen dem Balkon eine Art Schiffsboden-Optik.


Foto: Terrasse aus Kastanie

Terrasse aus Kastanie

Terrasse aus wunderschönen Kastaniendielen aus Frankreich, noch nicht geölt. Konstruiert wurde die Terrasse in einem Schrebergarten in Düsseldorf. Die Unterkonstruktionsbalken liegen auf Stellfüßen und überwinden Höhen von circa 10 bis 20 cm.

Aus Gründen des Holzschutzes liegen die Dielenenden nicht auf einem Unterkonstruktionsbalken auf, sondern hängen frei. Bei dieser Technik werden mehr Unterkonstruktionbalken benötigt, dafür können Wasser und Schmutz zwischen den Dielenenden (Kopfstößen) deutlich besser nach unten entweichen, sodass die Kopfstöße schneller trocknen können.


Foto: Terrasse aus Eiche - vorher und nachher

Terrasse aus Eiche

Das Besondere an dieser Terrasse in Wuppertal ist die Unterkonstruktion aus Holz und Stahl. Die Hälfte liegt auf dem alten Balkon auf, die andere Hälfte überdeckt einen nicht mehr benötigten Durchgang, der rund einen Meter tiefer liegt als der Balkon.

Auf dem Foto ist der Zustand vorher und nachher zu sehen (Terrasse ist zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht ganz fertig). Die Balkonfläche wurde ca. verdreifacht, auch können die Bewohner jetzt aus ihrer Wohnung direkt in den Garten gehen, was früher nicht möglich war.

Für ein solches eher komplexes Szenario bietet sich eine Holzterrasse geradezu an, weil mit ihr dank der großen Flexibilität auf nahezu alle Gegebenheiten reagiert werden kann.


Foto: Terrasse aus Kastanie - nach fünf Jahren

Terrasse aus Kastanie, nach fünf Jahren

In der Regel werden auf Bildern Terrassen direkt nach der Konstruktion gezeigt, sie sind also nagelneu. Wir wollen Ihnen hier auch Terrassen zeigen, die schon etwas älter sind - denn jede Terrasse wird älter.

Hier zu sehen ist eine Terrasse aus Kastanie-Dielen in Siegburg, etwa fünf Jahre alt. Die Terrasse wurden mindestens ein Jahr lang nicht mehr gereinigt und drei Jahre lang nicht mehr geölt. Das Bild zeigt gut, welche Farbe Terrassendielen annehmen, wenn sie jahrelang bewittert, aber nicht gereinigt und (farbig) geölt werden. Würde die Terrasse gereinigt und danach mit einem pigmentierten Öl behandelt, könnte ein ganz anderer Farbton erzeugt werden, zum Beispiel ein dunkles Braun. Dass die Dielen trotz geringer Pflege kaum Veränderungen wie Risse oder Splitter aufweisen, zeigt ihre hohe Qualität.


Foto: Terrasse aus Eiche

Terrasse aus Eiche

Terrasse aus europäischen Eiche-Dielen, noch nicht geölt, sehr rustikale Sortierung, dementsprechend preisgünstig war das Material. Wir haben jede Diele einzeln in der Länge angepasst, um das beste aus ihnen herauszuholen.

Belegt wurde eine ca. 40 Quadratmeter große Fläche auf einer Dachterrasse in Hürth. Alles Material wurden mit einem Dachdeckerlift auf die Dachterrasse transportiert. Die Unterkonstruktionsbalken liegen auf Gummipads, diese auf Unterleg-Platten, diese auf einem nivellierten Split-Bett.


Foto: Dielenboden aus Kastanie

Dielenboden aus Kastanie

In einem rund 40 Quadratmeter großen Schlafzimmer haben wir auf einer sehr alten Holzbalkendecke diesen Dielenboden aus rustikal sortierter Kastanie konstruiert. Die anfängliche Messung ließ uns staunen: Von der einen Ecke zur anderen wies der Boden eine Höhendifferenz von sagenhaften 30 cm auf.

Wegen der großen Differenz entschieden wir zusammen mit dem Kunden, eine Stufe einzbauen (auf dem Foto noch nicht ganz fertig), um die Unterkonstruktion nicht zu aufwändig werden zu lassen.

Unter den Dielen befindet sich eine ca. 10 cm starke Dämmung aus Zellulose.


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